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Mietschulden sinken auf Tiefststand

MAGDEBURG/MZ - In Sachsen-Anhalt gibt es immer weniger Mietschuldner. Auch die Höhe der meisten Mietschulden ist gesunken. Wie die beiden großen Verbände der Wohnungswirtschaft am Montag mitteilten, ist bei den Gesamtmietschulden der tiefste Stand seit 20 Jahren erreicht worden. Im Vergleich zum Vorjahr liegt der Wert um 300 000 Euro niedriger.

Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen haben der Bilanz zufolge noch offene Forderungen von 40 Millionen Euro. Das Gros von 32 Millionen Euro entfällt auf kommunale Gesellschaften. Genossenschaftsmitglieder sind deutlich weniger säumig. Sie schulden 7,8 Millionen Euro. 2005 betrugen die Außenstände der Wohnungswirtschaft insgesamt 63 Millionen Euro. Spitzenvertreter der Verbände erklärten die positive Entwicklung mit der verbesserten Betreuung von einkommensschwachen Mietern, teilweise auch durch eigene Sozialarbeiter der Unternehmen.

Senioren bekommen neue Balkone

VON BÄRBEL SCHMUCK

Betagte Mieter des betreuten Wohnens in der Pfarrer-Schneider-Straße dürfen seit knapp zwei Jahren ihre Balkone wegen Baupfusch nicht betreten. Das Wohnungsunternehmen WVW erläuterte den Mietern nun, wie der Bauablauf in der Weißenfelser Pfarrer-Schneider-Straße 8/10 aussieht.

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WEISSENFELS/MZ - Die Erwartungen der betagten Senioren im voll besetzten Veranstaltungsraum sind schnell erfüllt. Denn bereits ab Juli/August dieses Jahres sollen die Bewohner der Weißenfelser Pfarrer-Schneider-Straße 8 und 10 ihre Balkone wieder nutzen können. Keine sanierten 43 Anbauten, wie ursprünglich geplant, sondern nagelneue Maßanfertigungen in bisheriger Größe, verspricht Kathleen Schechowiak.

Balkone gesperrt: BAUPFUSCH

Mieter im betreuten Wohnen sind sauer. In der Pfarrer-Schneider-Straße 8 und 10 in Weißenfels müssen alle 43 Anbauten komplett erneuert werden.

WEISSENFELS/MZ - Rosa Lutz und Ruth Maasch aus Weißenfels sind stinksauer. Die beiden betagten Seniorinnen wohnen in der Pfarrer-Schneider-Straße 10 und können ihre Balkone nicht nutzen. Und das nicht erst seit gestern oder vorgestern, sondern seit fast zwei Jahren schon, wie die MZ erst jetzt erfuhr. Als Grund der kompletten Sperrung von allen 43 Balkonen der Anlage mit den Hausnummern 8 und 10 für betreutes Wohnen durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gibt die Wohnungsbau Wohnungsverwaltung Weißenfels GmbH (WVW) als Vermieter Baupfusch an. Nach nur 15 Jahren müssen die Balkone aller Wohnungen nicht saniert, sondern abgebaut, entsorgt und vollkommen neu aufgebaut werden, erläutert WVW-Geschäftsführerin Kathleen Schechowiak. Aus Sicherheitsgründen musste die Sperrung vorgenommen werden, nachdem Bewohner bereits im Jahr 2012 auf massive Rostschäden in den Bodenblechen aufmerksam gemacht hatten und ein Gutachten zudem fehlerhafte Fundamente festgestellt hatte, erklärt die Chefin weiter. Baufirmen, die vor mehr als 15 Jahren die aus dem Jahr 1958 stammenden Gebäude zu einer Anlage für betreutes Wohnen umgestaltet hatten, existieren mittlerweile nicht mehr. Damit sei die Hoffnung auf Schadenersatz aussichtslos.

Das hölzerne Glück steht vor der Tür

Der Holzgestalter Mario Knapp aus dem Erzgebirge sorgt auf dem Weißenfelser Kugelberg für tierische Überraschungen. Er verwandelt Baumstümpfe in Skulpturen. Zahlreiche Zuschauer schauen dabei interessiert zu wie der freischaffende Künstler mit der Motorsäge hantiert.

VON BÄRBEL SCHMUCK

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WEISSENFELS/MZ - Wenn Bodo Gomm aus dem Küchenfenster schaut, begrüßen ihn jetzt zu jeder Tageszeit Tiere vor der Haustür. Es sind nicht irgendwelche, sondern besondere Wesen, die Mario Knapp geschaffen hat. Vor dem Eingang in der Weißenfelser Hardenbergstraße 16 schaut plötzlich ein Igel keck aus seinem Versteck, nebenan steht ein stattlicher Kranich, der als Vogel des Glücks gilt. Unweit von den beiden Neuankömmlingen haben es sich Katze und Schnecke vor dem Wohnblock auf dem Kugelberg gemütlich gemacht. Sie präsentieren sich auf einem Podest, der vorher noch ein schnöder Baumstamm war.

Nummer sieben eingerichtet

Gästeunterkünfte des Wohnungsunternehmens besonders vor Feiertagen gefragt.

WEISSENFELS/MZ/CK- Gästewohnungen der Wohnungsbau Wohnungsverwaitung Weißenfels GinbH (WVW) sind zunehmend gefragt - besonders dann, wenn übers Jahr verteilt die Feiertage nahen. "Die siebente haben wir gerade ingerichtet - sie befindet sich in der Schützenstraße 102", berichtet WVW-Geschäftsführerin Kathleen Schechowiak. Damit könne das größte Wohnungsunternehmen als hundertprozentige Tochter der Stadt in jedem Teil von Weißenfels solch eine Wohnung anbieten.

WVW Weißenfels verstärkt Vertriebsteam

VON BÄRBEL SCHMUCK

WEISSENFELS/MZ - Die Wohnungsbau Wohnungsverwaltung Weißenfels GmbH (WVW) hat hohe Verluste an Mietern zu beklagen. "In den vergangenen zehn Jahren hat unser Unternehmen pro Jahr etwa 55 Mietverträge verloren", sagt WVW-Geschäftsführerin Kathleen Schechowiak.

WVW verkauft 47 leerstehende marode Häuser

Stadt-Tochter trennt sich von weiteren Altbauten.

VON BÄRBEL SCHMUCK

WEISSENFELS/MZ - Die Wohnungsbau Wohnungsverwaltung Weißenfels GmbH (WVW) ist beim Verkauf von Altbauten ein ganzes Stück vorangekommen. WVW-Geschäftsführerin Kathleen Schechowiak spricht von den "schlimmsten Objekten" - leerstehend und desolat.


Der WVW sei es in den zurückliegenden beiden Jahren gelungen, von den 90 unsanierten Häusern 47 leerstehende marode Gebäude mit 330 Wohnungen aus ihrem Bestand zu veräußern, sagt die 43-jährige Chefin. "Damit haben wir in Abstimmung mit unserem Aufsichtsrat den Leerstand an unsaniertem und saniertem Wohnraum insgesamt von 34 Prozent auf 26 Prozent herunterfahren können", zieht Kathleen Schechowiak weiter Bilanz.

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